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Wolfgang Leidig gefeuert warum? (Nun bei www.giz.de)

Wolfgang Leidig die Speckbacke ehemaliger krimineller aus Schwäbisch Gmünd wurde gefeuert, nun treibt Er sein Unwesen bei der GIZ.de

Wolfgang Leidig Speckig wie eh und jeh2Wolfgang Leidig Speckig wie eh und jeh1

Wem wird er als nächstes das Geld stehlen? Den Indern oder den deutschen Firmen die dort Investitionen tätigen. Er betrügt andere durch Korruption und macht ihnen das Leben schwer die Frage warum Er entlassen wurde, dürfte dieser Blog im Haupteil mit seinem Kollegen Richard Arnold beantworten.

 

Keine sorge: Er wurde nur versteckt, den Korruption läuft nicht gut im Wahlkapmpf, die SPD und die CDU stecken so tief drin da würde dies nichts mehr ausmachen, aber so ist man ihn erst mal los.

For our Indian friends: Wofgang Leidig got fired because of corruption in Germany – He got fired from one of the highest Job positions within a ministry – he is a Con Artist, so beware of your companies, nobody on this Globe needs such people, we are so sorry that our Governement is still in such Position to do such things.

Orginal Zeitungsartikel:

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 15. April 2014

Wolfgang Leidig entlassen

Er hat Nils Schmids „Superministerium“ geleitet, am Dienstag wurde er vom Minister entlassen, ohne dass der Öffentlichkeit Gründe genannt wurden: Ministerialdirektor Wolfgang Leidig (59) ist für eine Stellungnahme zur abrupten Beendigung seiner Arbeit im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-​Württemberg nicht zu erreichen.

SCHWÄBISCH GMÜND.Insider vermuten, der Minister wolle sein Ministerium zwei Jahre vor der Landtagswahl schlagkräftiger aufstellen. Leidig war bislang zuständig für den Bereich „Finanzen“. Sein Nachfolger ist der Lindacher Rolf Schumacher: 2012 hatte Minister Schmid den damaligen Leiter der Agentur für Arbeit in Göppingen zum Ministerialdirektor gemacht und ihm den Wirtschaftsteil des Ministeriums übertragen. Schumacher, 1965 in Heidelberg geboren, hat sich als Fachmann für Arbeitsmarktfragen einen Namen gemacht, zudem mit Konzepten für einen leistungsstärkeren Staat. Klaus Maier, MdL, meinte im Gespräch mit der RZ, es werde gerätselt über diese Rochade, diesen so überraschenden Wechsel in der Amtsleitung. Gründe für den Umbau des Ministeriums kann sich Maier nicht denken, allenfalls fällt ihm ein, dass Ledig etwa mit dem Umbau des Staatstheaters in die Kritik geraten war – dabei war einiges schief gelaufen. Ein Minister kann einen Ministerialdirektor jederzeit und ohne Angabe von Gründen entlassen, aber Maier räumte ein, ein solcher Schritt sei „schon drastisch“. Wolfgang Leidig, in Ulm geboren, war 2001 bis 2009 Oberbürgermeister in Schwäbisch Gmünd bevor er Amtschef und Ministerialdirektor in Stuttgart wurde. Bereits nach seinem Studium der Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz hat er in verschiedenen Ministerien gearbeitet, unter anderem am Wirtschaftsministerium Sachsen-​Anhalt als Referatsleiter.

 

Wolfgang Leidig wird 60 und stellt sich neuen Aufgaben

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Seinen 60. Geburtstag feiert am heutigen Freitag Wolfgang Leidig. Er bekleidete von 2001 bis 2009das Amt des Oberbürgermeisters in Schwäbisch Gmünd.

Unvergessen das sensationelle Abschneiden des Sozialdemokraten, als er sich seinerzeit bei seiner Wahl im „schwarzen Gmünd“ mit 67 Prozent gegen den CDU–Konkurrenten Klaus Rückert durchsetzte. Leidigs weiterer Berufsweg gleicht einer Achterbahnfahrt, denn acht Jahre später wurde er wiederum von Richard Arnold „entthront“. Wolfgang Leidig ging zunächst nach Afrika, wo er sich im Auftrag der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Berater engagierte. Im Zuge der personellen Zusammenstellung für die neue grünrote Landesregierung folgte er 2011 dem Ruf des „Superministers“ Nils Schmid in das Finanz– und Wirtschaftsministerium, wo Leidig zum Ministerialdirektor aufstieg und als die „Nummer 3“ im Ministerium etwa 400 Mitarbeiter führte. Im April 2014 dann die Überraschung: Wolfgang Leidig wurde von Nils Schmid aus diesem Amt wieder entlassen. Über die Gründe schwieg man sich in Stuttgart eisern aus. Der in Ulm geborene Wolfgang Leidig studierte in Tübingen, Konstanz und in denUSA, durchlief als Verwaltungs– und Wirtschaftsfachmann Stationen in Bundes– und Landesministerien in Berlin und Sachsen-​Anhalt, ehe er im wahrsten Sinne ein Gmünder wurde – als Oberbürgermeister und Kreisrat, auch als Altersgenosse und bis heute äußerst geschätztes und sachkundiges Mitglied im SPD–Ortsverein Schwäbisch Gmünd. „Ein überzeugter Sozialdemokrat durch und durch“, so heißt es aus Parteikreisen. In seinen acht Jahren als Gmünder Oberbürgermeister setzte Wolfgang Leidig unter schwierigsten Bedingungen fleißig und zielstrebig einen Grundstein nach dem anderen für Gartenschau und Stadtumbau, wobei jede Menge kommunalpolitische Stolpersteine im Weg lagen. Beharrlich kämpfte er auch für die Fortsetzung des – in jenen Jahren der Rezession – auch dramatisch ins Stocken geratenen Tunnelbaus. Kein Zweifel: Trotz besagter Achterbahnfahrt schlägt sein Herz für Schwäbisch Gmünd. Theoretisch könnte sich nun der politische Alleskönner und Familienvater mit seinen Pensionsansprüchen schon gemütlich in den Ruhestand verabschieden. Nicht jedoch Wolfgang Leidig. Er überraschte nun dieser Tage seine Weggefährten mit einer neuen, außergewöhnlichen beruflichen Herausforderung: So wie er seinerzeit als GIZ-​Regierungs– und Wirtschaftsberater in Kenia, Tansania und Uganda unterwegs war, so schlägt er nun ab nächsten Monat sein Büro in der indischen Hauptstadt Delhi auf. „Spannende Themen warten in Indien auf mich“, erklärt Leidig. Es gehe in diesem Schwellenland mit seinen 1,3 Milliarden (!) Menschen um Mittelstandsförderung und Innovationspolitik, auch um erneuerbare Energien. Und was dem Sozialdemokraten auch am Herzen liegt ist das Voranbringen von sozialverträglichen Wirtschafts– und Arbeitsstrukturen. Aber erneut betont Wolfgang Leidig, dass er „Pendler“ und damit Bürger von Schwäbisch Gmünd bleiben werde.

Der deutsche Steurzahler bezahlt für einen kriminellen:

Kontakt  Wolfgang Leidig
wolfgang.leidig​@giz.de

Webseite:  https://www.giz.de/de/weltweit/14479.html

Modernisierung und Innovation im indischen Mittelstand

Programmkurzbeschreibung

Bezeichnung: Programm zur Modernisierung und Innovation im indischen Mittelstand
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Land: Indien
Politischer Träger: Ministry of Micro, Small and Medium Enterprises
Gesamtlaufzeit: 2014 bis 2017

Ausgangssituation
Wirtschaftliches Wachstum steht in Indien ganz vorne auf der politischen Agenda: Bis 2017 soll ein „schnelleres, nachhaltigeres und breitenwirksameres Wachstum“ erreicht werden. Pro Jahr drängen etwa 12 bis 13 Millionen Jugendliche zusätzlich auf den Arbeitsmarkt. Um diese aufzunehmen, müssen bis 2025 120 bis 130 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Der indische Mittelstand mit seinen kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU) soll hierbei die treibende Kraft werden.

Die 44 Millionen Kleinstunternehmen, ebenso wie Hunderttausende von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), haben eine enorme wirtschaftliche, soziale und ökologische Wirkung. Allerdings stellen internationaler Wettbewerb und der Druck, mit Ressourcen, wie Energie, Wasser und anderen Rohstoffen effizienter umzugehen und ökologisch nachhaltiger zu produzieren, Herausforderungen dar. Durch technische Modernisierung sowie „grüne“ und breitenwirksame Innovationen kann Indiens Mittelstand neue wirtschaftliche Potenziale erschließen und langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit stärken.

Anders als in Deutschland arbeiten mittelständische Unternehmen mit innovativen Ideen oft isoliert. Es bestehen kaum Kooperationen mit Forschungs-, Technologie- oder akademischen Institutionen. Auch werden mittelständische Unternehmen bisher nur schlecht oder unzureichend in wichtigen Bereichen wie Technologietransfer, Ressourceneffizienz oder Nachhaltigkeitsmanagement gefördert. Die indische Regierung hat einige Initiativen ins Leben gerufen, um den Mittelstand zu stärken, allerdings hat sich die Situation bisher nur geringfügig verbessert. Die Kooperation zwischen Industrie, Wissenschaft und staatlichen Stellen ist weiterhin schwach ausgeprägt. Dies beeinträchtigt die Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeit von KKMU (einschließlich Sozialunternehmen und Start-ups). Es besteht bislang kein förderliches Umfeld für Kooperation; Förderinstitutionen fehlt es an wirkungsvollen Methoden, Förderansätzen und Anreizsystemen, um die Zusammenarbeit zu stärken.

Ziel
Ausgewählte mittelständische Unternehmen haben, mit Unterstützung des Vorhabens, ihre Innovationskraft gesteigert, um breitenwirksame und nachhaltige Innovationen zu entwickeln.

Vorgehensweise
Basierend auf der Annahme, dass Innovationen dort entstehen, wo Unternehmen und andere Akteure zusammenarbeiten, ist die Strategie des Vorhabens darauf ausgerichtet, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik und Forschung zu stärken. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, neue Technologien, Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle zu initiieren, einzuführen und zu verbreiten.

Zu diesem Zweck unterstützt das Vorhaben Institutionen der Wirtschaftsförderung, wie zum Beispiel Kammern und Verbände, ein funktionierendes und innovationsförderndes Dienstleistungsangebot für KKMU aufzubauen. Darüber hinaus berät die GIZ zu Methoden und Instrumenten, die dabei helfen, Verbesserungsmöglichkeiten in Betrieben und Lieferketten großer Unternehmen zu identifizieren. Dabei greift das Vorhaben auf internationale und nationale Experten aus dem Innovationsbereich zurück. Die GIZ unterstützt ferner die Erstellung neuer Trainingsmaterialien zum Thema Innovationsmanagement sowie die Etablierung neuer Mechanismen der Gründungsförderung. Ziel ist es, mittelständische Unternehmen zu befähigen, den Ansprüchen internationaler oder deutscher Kunden gerecht zu werden.

Das Ministerium für Mittelstandsförderung wird auf der nationalen Ebene beraten, um neue Förderinstrumente zu entwickeln, die zu mehr Innovation und Modernisierung im Mittelstand beitragen. Die Erfahrungen zur Innovationsförderung werden in den politischen Dialog einfließen, neue Impulse für die Verbesserung von Förderpolitiken und -instrumenten setzen und so zum festen Bestandteil der Wirtschaftsförderung in Indien warden.

 

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